Spielzeug

Kinder sind bei allem etwas empfindlicher. Das betrifft auch die Resistenz schädlichen Stoffen gegenüber. Nun können aber gerade Kinder davon schwer ferngehalten werden. Stecken die Stoffe dann noch im Spielzeug, ist die Angelegenheit besonders fatal. Gerade kleine Kinder nehmen alles in den Mund und ebnen den Stoffen so den Weg in ihren Körper. Die Risikoforschung aber hat den Kampf dagegen aufgenommen und schon viele Stoffe entdeckt, die inzwischen für die Verwendung in Spielzeug verboten sind. So zum Beispiel die Weichmacher. Sie dürfen zumindest in Produkten, die in Deutschland verkauft werden, nicht mehr verwendet werden. Leider ist das keine Garantie dafür, dass die Kinder nicht mehr in den Kontakt mit den entsprechenden Stoffen kommen, die im Verdacht stehen, Krebs auszulösen oder zumindest zu begünstigen. Denn in anderen Ländern darf teilweise solches Spielzeug noch verkauft werden.

Die Risikoforschung untersucht Spielzeuge für Kinder verschiedener Altersgruppen. Dabei geht es in erster Linie um die bei der Herstellung verwendeten Stoffe. Solche Tests, wie sie zum Beispiel von der Stiftung Warentest durchgeführt werden und zum Ziel haben, auch mögliche Verletzungsrisiken zu finden, sind eher zweitrangig. Die Risikoforschung findet heraus, welche Stoffe im Spielzeug enthalten sind, welche Auswirkungen sie auf die Gesundheit der Kleinen haben können und bewertet diese Risiken. Denn je nach verwendeter Menge des betreffenden Stoffes kann dieser zwar schädlich sein, wurde aber dennoch in so geringen Mengen verwendet, dass Auswirkungen auf die Gesundheit eben nicht zu befürchten sind. Die Hersteller der Spielzeuge werden dazu angehalten, entsprechend der Ergebnisse der Risikoforschung Verbesserungen vorzunehmen und die Produkte dann erst wieder in den Handel zu bringen. Damit sorgt die Risikoforschung für etwas mehr Sicherheit für die Käufer der Spielzeuge, wenn sie sich darauf verlassen können, dass diese nicht nur funktionell sind und gut aussehen, sondern auch kindgerecht in Bezug auf die bei der Herstellung verwendeten Stoffe sind.

Das Schaukelpferd Geuther ist ein hochwertiges Spielzeug. Eine schöne dunkle Mähne kann dem Pferd das gewisse Flair verleihen. Die Kufen können geschwungen angebracht werden. Haltegriffe und Fußstützen tragen dazu bei, dass sich das Kind nicht verletzen oder vom Pferd stürzen kann. Das Modell kann teil- oder ganz montiert geliefert werden.

Kinder tauchen gerne in eine Phantasiewelt ein, und schlüpfen in fremde Charaktere, egal ob von anderen Menschen oder auch Tieren. Diese tolle Eigenschaft der Kinder wird von Ostheimer unterstützt. Die Firma fertigt hochwertige Spielfiguren zu verschiedenen Spielthemen an. So hat das Kind die Möglichkeit, sich je nach Interesse, die passenden Figuren oder Tiere auszusuchen. Für Eltern wichtig ist dabei, dass das Holz und auch die verwendeten Farben ungefährlich für die Gesundheit ihrer Kinder sind.

Das Schaukelpferd ist ein Spielzeug, wie es in verschiedenen Haushalten vorkommen kann und unter Kindern sehr beliebt ist. Es gibt verschiedene Formen und auch Farben, so dass hierbei eine gewisse Individualität herrschen kann. Die Schaukelpferde werden vom TÜV geprüft und müssen verschiedene Normen, was die Sicherheit anbelangt, erfüllen. Das Spielzeug verfügt schon über Jahrzehnte über eine gewisse Klassik und Tradition zugleich. Die Lebenserwartung ist sehr hoch, was dem Holz als Naturmaterial zu verdanken ist. Somit kann von mehreren Generationen geschaukelt werden.